| Produkte / Herausnehmbarer Zahnersatz / Kombinationsprothese / Teleskope, Konuskronen |
||
| Hier müssen wir deutlich unterscheiden zwischen der herkömmlichen Teleskopkronentechnik und der gaumenfreien Konuskronenprothese im Einstückguss, einem Spezialgebiet von Grundsätzlich werden bei beiden Verfahren für die beschliffenen Stümpfe kleine Metallkäppchen (Primärkronen) gegossen, die fest im Mund zementiert werden. Über diese Metallkäppchen werden "Überkronen", die sogenannten Sekundärkronen gefertigt, die exakt über die Primärkronen passen. Diese Sekundärkronen werden mit einem Gerüst aus einer EMF-Legierung verbunden, auf dem dann die zu ersetzenden Zähne mit Kunststoff befestigt werden. Die Sekundärkronen werden ganz oder teilweise verblendet. |
||
|
Bei der herkömmlichen Teleskoptechnik werden sowohl die Primär- als auch die Sekundärkronen aus einer Goldlegierung gegossen, die Gaumenplatte aus einer EMF-Legierung. Die Sekundärkronen und die Gaumenplatte werden dann verlötet. Die Gaumenplatte ist notwendig, weil die Goldlegierung nicht genügend Festigkeit ergibt. Je Teleskopkrone können Sie von ca. 5-6 Gramm der Goldlegierung ausgehen. Das Gramm kostet zur Zeit ca. 22 €. D.h. je Teleskopkrone können Sie mit ca. 130 € für die Goldlegierung rechnen. |
Herkömmliche Technik
|
|
|
Bei unserer Technik werden sowohl die Primärteile als auch die Sekundärteile aus derselben EMF-Legierung gegossen. Mit speziellen Techniken erreichen wir so die Festigkeit, dass wir im Regelfall gaumenfrei arbeiten können. Sie erhalten dadurch einen weitaus höheren Tragekomfort. Ebenso entfallen bei dieser Technik die enorm hohen Goldlegierungskosten. Da wir alles in einem Stück gießen und nichts löten, haben Sie auch keine unterschiedlichen Metalle im Mund. |
|
|